Layout

Layout

Wir verstehen unter Layout die Verteilung und Aufteilung von Elementen in einem Design, wie Überschriften, Textblöcke, Bilder/Fotos/Grafiken, Legenden, usw. im Rahmen des Gestaltungsentwurfes, wobei nicht nur der Entwurf in sich, sondern auch das fertige Medium – die Reinzeichnung – gemeint ist.

Warum wirken manche Layouts gelungen, andere wiederum leer oder überfüllt, schwer, unübersichtlich und unstrukturiert, langweilig oder hektisch, unästhetisch und unstrukturiert?

Die Kunst beim Layouten liegt im Zusammenspiel der Regeln für Papierformat, Satzspiegel und Einsatz des Gestaltungs- und Grundlinienrasters.


Gestaltungsraster

Gestaltungsraster dienen dazu, allen Elementen eines Layouts, Position und Größe zuzuweisen, Achsen zu bilden und diesen, identische bzw. klar voneinander unterscheidbare, aber dennoch aufeinander abgestimmte Proportionen, gleichermaßen zuzuweisen.

Satzspiegel

Einfacher Rahmensatzspiegel

Ein einfacher Rahmensatzspiegel im Satzspiegel bezieht sich auf die Anordnung von Text auf einer Seite. Der "Satzspiegel" ist der Bereich einer Seite, der für den Text genutzt wird, während der "Rahmensatzspiegel" die Ränder definiert, die diesen Bereich umgeben. Ein einfacher Rahmensatzspiegel bedeutet, dass die Ränder oben, unten, links und rechts gleichmäßig und symmetrisch verteilt sind, wodurch ein ausgewogener und harmonischer Eindruck entsteht.

Paginierung

Die Paginierung im Satzspiegel bezieht sich auf die Platzierung der Seitenzahlen innerhalb des gestalteten Textbereichs (Satzspiegel) eines Dokuments oder Buches. Diese Seitenzahlen können am oberen oder unteren Rand der Seite, mittig oder seitlich angeordnet sein und helfen dabei, die Seiten im Textfluss zu nummerieren und zu organisieren. Die genaue Platzierung der Paginierung ist ein Teil des typografischen Designs und trägt zur Lesbarkeit und Struktur des Dokuments bei.

Mehrspaltige Satzspiegel

Ein mehrfacher Rahmensatzspiegel im Satzspiegel bezieht sich auf eine komplexere Anordnung von Text auf einer Seite, bei der mehrere Rahmen oder Spalten innerhalb des Hauptsatzspiegels definiert sind. Diese Rahmen können unterschiedliche Funktionen erfüllen, wie z.B. für Haupttext, Randnotizen, Bildunterschriften oder andere ergänzende Inhalte. Ein solcher Ansatz ermöglicht eine vielseitigere und strukturierte Gestaltung von Seiten, die verschiedene Informationstypen klar voneinander trennt und organisiert.

Entwicklung eines Gestaltungsraster

Schriftgrad bestimmen

Mit "Schriftgrad bestimmen in einem Gestaltungsraster" meint man die Festlegung der Schriftgröße, die für den Text innerhalb des definierten Rasters verwendet wird. Ein Gestaltungsraster ist ein Hilfsmittel zur strukturierten Anordnung von Text und Bildern auf einer Seite. Der Schriftgrad beeinflusst die Lesbarkeit, den Textfluss und das Gesamtdesign des Dokuments. Die Wahl des Schriftgrads muss im Einklang mit dem Raster stehen, um ein harmonisches und gut lesbares Layout zu gewährleisten.

Zeilenabstand

Mit "Zeilenabstand bestimmen in einem Gestaltungsraster" meint man die Festlegung des vertikalen Abstands zwischen den Textzeilen innerhalb des definierten Rasters. Der Zeilenabstand, auch als Durchschuss bezeichnet, beeinflusst die Lesbarkeit und das Erscheinungsbild des Textes. In einem Gestaltungsraster hilft ein gut gewählter Zeilenabstand dabei, den Text klar und übersichtlich zu gestalten und sorgt für ein ausgewogenes Seitenlayout.

Spaltenabstand

Mit "Spaltenabstand bestimmen in einem Gestaltungsraster" meint man die Festlegung des horizontalen Abstands zwischen den Spalten innerhalb des definierten Rasters. Dieser Abstand, auch als Zwischenraum oder Steg bezeichnet, beeinflusst die Lesbarkeit und das visuelle Gleichgewicht des Layouts. Ein gut gewählter Spaltenabstand sorgt dafür, dass der Text und andere Inhalte klar voneinander getrennt sind, was zur Übersichtlichkeit und Ästhetik des Gesamtdesigns beiträgt.

Spaltenbreite

Mit "Spaltenabstand bestimmen in einem Gestaltungsraster" meint man die Festlegung des horizontalen Abstands zwischen den einzelnen Spalten innerhalb eines definierten Rasters. Dieser Abstand, auch als Zwischensteg oder Gutter bezeichnet, sorgt dafür, dass der Text oder andere Inhalte in den Spalten ausreichend voneinander getrennt sind. Ein angemessener Spaltenabstand verbessert die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit des Layouts und trägt zur ästhetischen Harmonie der Seite bei.

Grundlinienraster

Mit "Grundlinienraster bestimmen in einem Gestaltungsraster" meint man die Festlegung eines unsichtbaren horizontalen Rasters, das die Basislinien der Textzeilen auf einer Seite ausrichtet. Dieses Raster sorgt dafür, dass alle Textzeilen, unabhängig von Spalten oder Absätzen, auf den gleichen horizontalen Linien stehen. Das Grundlinienraster hilft, ein einheitliches und harmonisches Erscheinungsbild zu schaffen, indem es die vertikale Ausrichtung und Lesbarkeit des Textes verbessert.

Elemente ausrichten

Mit "Elemente ausrichten in einem Gestaltungsraster" meint man das präzise Positionieren von Text, Bildern und anderen grafischen Elementen entlang der definierten Linien und Spalten des Rasters. Durch diese Ausrichtung werden die Elemente geordnet und harmonisch auf der Seite platziert, wodurch ein einheitliches und ästhetisch ansprechendes Layout entsteht. Diese Technik verbessert die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit, indem sie eine klare Struktur und Hierarchie im Design schafft.

Raster mit breiten Abständen

Ein "Raster mit breiten Abständen" in einem Gestaltungsraster bedeutet, dass die horizontalen und/oder vertikalen Zwischenräume (Gutter) zwischen den einzelnen Spalten oder Zeilen relativ groß sind. Diese breiteren Abstände können dazu beitragen, eine luftigere und weniger überfüllte Gestaltung zu schaffen, was die Lesbarkeit und visuelle Klarheit verbessert. Solch ein Raster kann besonders nützlich sein, um Inhalte klar voneinander zu trennen und eine saubere, moderne Ästhetik zu erzielen.

Begleitende Textelemente

Unter "begleitende Textelemente" in einem Gestaltungsraster versteht man zusätzliche Textelemente, die den Hauptinhalt ergänzen und unterstützen. Diese können Fußnoten, Bildunterschriften, Randbemerkungen, Zitate oder Seitentitel umfassen. Sie sind oft kleiner und in unterschiedlichen Bereichen des Rasters platziert, um den Haupttext nicht zu stören, aber dennoch relevante Informationen klar und geordnet bereitzustellen. Solche Elemente helfen, zusätzliche Details oder Kontext zu bieten, ohne den Haupttextfluss zu unterbrechen.

Komplexe Gestaltungsraster

Ein "komplexes Gestaltungsraster" bezieht sich auf ein fortgeschrittenes und detailliertes System zur Anordnung von Inhalten auf einer Seite. Es besteht aus mehreren horizontalen und vertikalen Linien, die in verschiedene Abschnitte, Spalten und Module unterteilt sind. Diese Raster ermöglichen die präzise Platzierung von Text, Bildern und anderen Designelementen, um eine strukturierte und vielseitige Layoutgestaltung zu erreichen. Ein komplexes Gestaltungsraster kann unterschiedliche Spaltenbreiten, Zeilenhöhen und Zwischenräume beinhalten, um verschiedene Inhalte harmonisch und funktional zu integrieren.


Raumaufteilung Printmedien

Praxisbeispiel wie man mit Hilfe des Gestaltungsrasters den zur Verfügung stehenden Raum gestaltet.

Ein Beispiel zur Raumaufteilung

Ein Beispiel für ein Gestaltungsraster zur Raumaufteilung eines Printmediums, wie einer Zeitschriftenseite, könnte folgendermaßen aussehen:

Beispiel für ein Gestaltungsraster:

  1. Seitenränder (Rahmen):

    • Oben: 20 mm
    • Unten: 20 mm
    • Links: 15 mm
    • Rechts: 15 mm
  2. Spalten:

    • Anzahl der Spalten: 3
    • Spaltenbreite: 50 mm
    • Spaltenabstand (Zwischensteg): 10 mm
  3. Grundlinienraster:

    • Zeilenhöhe: 14 pt
    • Zeilenabstand (Durchschuss): 4 pt
  4. Zusätzliche Elemente:

    • Kopfzeile: Höhe 15 mm (für Seitennummer, Kapitelüberschrift)
    • Fußzeile: Höhe 15 mm (für Quellenangaben, Fußnoten)
    • Bildunterschriften: Höhe 10 mm, direkt unter Bildern platziert
    • Randnotizen: Breite 20 mm, am äußeren Rand der Seite

Anwendung des Rasters:

  • Haupttext: Wird in den 3 Spalten untergebracht und folgt dem Grundlinienraster für eine saubere Ausrichtung.
  • Bilder: Können über eine oder mehrere Spalten reichen und sollten mit den Spaltenkanten abschließen.
  • Überschriften: Platzieren sich entweder über der gesamten Spaltenbreite oder über einzelne Spalten, je nach Design.
  • Begleittextelemente: Wie Bildunterschriften oder Randnotizen werden im entsprechenden Bereich des Rasters platziert, um den Haupttext zu ergänzen, ohne ihn zu stören.

Visualisierung:

Kopfzeile
 Spalte 1  Spalte 2  Spalte 3
     
     
Fußzeile

 

Dieses Raster ermöglicht eine klare Struktur und erleichtert die konsistente Anordnung der Inhalte auf jeder Seite des Printmediums.

Zu erwartende Elemente

Hier ist ein Beispiel für ein Gestaltungsraster zur Raumaufteilung einer typischen Zeitschriftenseite mit zu erwartenden Elementen:

Beispiel für ein Gestaltungsraster einer Zeitschriftenseite:

  1. Seitenränder (Rahmen):

    • Oben: 20 mm
    • Unten: 20 mm
    • Links: 15 mm
    • Rechts: 15 mm
  2. Spalten:

    • Anzahl der Spalten: 3
    • Spaltenbreite: 50 mm
    • Spaltenabstand (Zwischensteg): 10 mm
  3. Grundlinienraster:

    • Zeilenhöhe: 14 pt
    • Zeilenabstand (Durchschuss): 4 pt
  4. Zusätzliche Elemente:

    • Kopfzeile: Höhe 15 mm (für Seitennummer, Kapitelüberschrift)
    • Fußzeile: Höhe 15 mm (für Quellenangaben, Fußnoten)
    • Bildunterschriften: Höhe 10 mm, direkt unter Bildern platziert
    • Randnotizen: Breite 20 mm, am äußeren Rand der Seite

Raumaufteilung mit zu erwartenden Elementen:

Kopfzeile:

  • Seitennummer
  • Magazintitel
  • Kapitelüberschrift

Hauptteil:

  • Spalte 1:
    • Absatz 1: Einführung in das Thema
    • Absatz 2: Hintergrundinformationen
  • Spalte 2:
    • Bild 1: Relevant zum Thema, reicht über zwei Spalten
    • Bildunterschrift: Beschreibung von Bild 1
    • Absatz 3: Fortsetzung des Haupttextes
  • Spalte 3:
    • Zitat: Hervorgehobenes Zitat, das über zwei Spalten reicht
    • Absatz 4: Detaillierte Informationen und Beispiele

Randnotizen:

  • Anmerkungen oder Querverweise auf relevante Artikel

Fußzeile:

  • Quellenangaben
  • Fußnoten

Visualisierung:

Zeitschriften­titel Kapitel­über­schrift Seiten­nummer

Spalte 1

Einführung in das Thema Hinter­grund­informa­tionen

Spalte 2

Bild 1

(Bild über 2 Spalten)

Bildunterschrift

Spalte 3

Zitat

Fortsetzung des Haupttextes Fortsetzung des Haupttextes Detailierte Informationen und Beispiele
 Anmerkungen / Querverweise auf relevante Artikel   
 Quellenangaben und Fußnoten 

 

Dieses Raster hilft, die Inhalte klar und strukturiert anzuordnen, was die Lesbarkeit und das visuelle Gleichgewicht der Seite verbessert. Die Elemente sind so verteilt, dass der Leser leicht durch die Seite navigieren kann, und wichtige Informationen hervorgehoben werden.

Detailentwicklung des Rasters

Hier ist ein detailliertes Beispiel für die Entwicklung eines Gestaltungsrasters zur Raumaufteilung eines Printmediums, wie beispielsweise einer Zeitschriftenseite:

Beispiel für ein detailliertes Gestaltungsraster einer Zeitschriftenseite:

1. Seitenränder (Rahmen):

  • Oben: 20 mm
  • Unten: 20 mm
  • Links: 15 mm
  • Rechts: 15 mm

2. Rasterstruktur:

  • Anzahl der Spalten: 3
  • Spaltenbreite: 50 mm
  • Spaltenabstand (Zwischensteg): 10 mm

3. Grundlinienraster:

  • Zeilenhöhe: 14 pt
  • Zeilenabstand (Durchschuss): 4 pt

4. Kopfzeile:

  • Höhe: 15 mm
  • Inhalt: Seitennummer, Magazintitel, Kapitelüberschrift

5. Fußzeile:

  • Höhe: 15 mm
  • Inhalt: Quellenangaben, Fußnoten

6. Bilder und Bildunterschriften:

  • Bildhöhe: Variabel, abhängig vom Inhalt
  • Bildunterschriften: Höhe 10 mm, direkt unter den Bildern platziert

7. Randnotizen:

  • Breite: 20 mm
  • Platzierung: Am äußeren Rand der Seite

8. Zusätzliche Elemente:

  • Zitate: Hervorgehoben, möglicherweise über mehrere Spalten hinweg
  • Infoboxen: Zusätzliche Informationen oder hervorgehobene Fakten

Detaillierte Raumaufteilung mit zu erwartenden Elementen:

Kopfzeile:

  • Magazintitel: Links ausgerichtet
  • Kapitelüberschrift: Zentriert
  • Seitennummer: Rechts ausgerichtet

Hauptteil:

  • Spalte 1:
    • Absatz 1: Einführung in das Thema
    • Absatz 2: Hintergrundinformationen
  • Spalte 2:
    • Bild 1: Reicht über zwei Spalten
    • Bildunterschrift: Direkt unter Bild 1
    • Absatz 3: Fortsetzung des Haupttextes
  • Spalte 3:
    • Zitat: Hervorgehobenes Zitat über zwei Spalten
    • Absatz 4: Detaillierte Informationen und Beispiele

Randnotizen:

  • Anmerkungen: Querverweise auf relevante Artikel

Fußzeile:

  • Quellenangaben: Links ausgerichtet
  • Fußnoten: Rechts ausgerichtet

Visualisierung:

Magazin­titel Kapitel­über­schrift Seiten­nummer

Spalte 1

Einführung in das Thema

 

Spalte 2

Bild 1

(Bild über 2 Spalten)

Bild­unterschrift (über 2 Spalten)

Hinter­grund­informa­tionen/Infobox über 2 Spalten

Zitat überr 2 Spalten

Spalte 3

 

Fortsetzung des Haupttextes Fortsetzung des Haupttextes Detailierte Informationen und Beispiele
Anmerkungen / Querverweise auf relevante Artikel  
Quellenangaben Fußnoten

 

Detaillierte Beschreibung der Elemente:

  1. Kopfzeile:

    • Enthält wichtige Informationen wie Magazintitel, Kapitelüberschrift und Seitennummer.
    • Diese Elemente sind durch das Raster symmetrisch und konsistent platziert.
  2. Hauptteil:

    • Der Text ist in drei Spalten unterteilt, um die Lesbarkeit zu verbessern.
    • Bilder können über mehrere Spalten reichen, um visuelles Interesse zu wecken.
    • Bildunterschriften befinden sich direkt unter den Bildern, um Kontext zu bieten.
    • Zitate und Infoboxen sind hervorgehoben und können mehrere Spalten einnehmen.
  3. Randnotizen:

    • Diese befinden sich am äußeren Rand der Seite und bieten zusätzliche Informationen oder Verweise ohne den Haupttext zu unterbrechen.
  4. Fußzeile:

    • Enthält Quellenangaben und Fußnoten, die für die Leser wichtig sind und konsistent platziert sind.

Dieses detaillierte Gestaltungsraster bietet eine klare Struktur und ermöglicht eine harmonische und funktionale Gestaltung der Zeitschriftenseite, was sowohl die Ästhetik als auch die Lesbarkeit verbessert.

Vertikale Einteilung

Hier ist ein Beispiel für eine vertikale Einteilung zur Raumaufteilung eines Printmediums, wie beispielsweise einer Zeitschriftenseite. Diese vertikale Einteilung hilft dabei, verschiedene Inhaltsbereiche klar zu strukturieren und zu organisieren.

Beispiel für eine vertikale Einteilung einer Zeitschriftenseite:

Seitenränder (Rahmen):

  • Oben: 20 mm
  • Unten: 20 mm
  • Links: 15 mm
  • Rechts: 15 mm

Vertikale Einteilung:

  1. Kopfzeile (Header):

    • Höhe: 30 mm
    • Inhalt: Magazintitel, Kapitelüberschrift, Seitennummer
  2. Hauptteil (Body):

    • Gesamthöhe: Variable, abhängig vom Gesamthöhe der Seite abzüglich Kopf- und Fußzeile
    • Inhalt: Haupttext, Bilder, Bildunterschriften, Zitate, Infoboxen
    • Aufteilung: In mehrere Abschnitte oder Module
  3. Fußzeile (Footer):

    • Höhe: 20 mm
    • Inhalt: Quellenangaben, Fußnoten

Detaillierte vertikale Einteilung mit zu erwartenden Elementen:

1. Kopfzeile (Header):

  • Magazintitel: Links ausgerichtet
  • Kapitelüberschrift: Zentriert
  • Seitennummer: Rechts ausgerichtet

2. Hauptteil (Body):

  • Abschnitt 1: Einleitung:

    • Höhe: 80 mm
    • Inhalt: Einführung in das Thema, erster Absatz
  • Abschnitt 2: Haupttext mit Bildern:

    • Höhe: 150 mm
    • Inhalt: Haupttext, Bild 1 (über zwei Spalten), Bildunterschrift
  • Abschnitt 3: Zitate und Infoboxen:

    • Höhe: 80 mm
    • Inhalt: Hervorgehobenes Zitat (über zwei Spalten), Infobox mit zusätzlichen Informationen
  • Abschnitt 4: Fortsetzung des Haupttextes:

    • Höhe: Variable, je nach verbleibendem Platz
    • Inhalt: Detaillierte Informationen und Beispiele

3. Fußzeile (Footer):

  • Quellenangaben: Links ausgerichtet
  • Fußnoten: Rechts ausgerichtet

Visualisierung:

Magazin­titel Kapitel­über­schrift Seiten­nummer
Kopfzeile (30 mm)

Abschnitt 1: Einleitung (80 mm)

  • Einführung in das Thema
  • Erster Absatz

Abschnitt 2: Haupttext mit Bildern (150 mm)

  • Haupttext
  • Bild 1 (über zwei Spalten)
  • Bildunterschrift

Abschnitt 3: Zitate und Infoboxen (80 mm)

  • Hervorgehobenes Zitat (über zwei Spalten)
  • Infobox mit zusätzlichen Informationen

Abschnitt 4: Fortsetzung des Haupttextes (variable)

  • Detaillierte Informationen und Beispiele
Fußzeile (20 mm)
  • Quellenangaben
  • Fußnoten

 

Beschreibung der vertikalen Einteilung:

  1. Kopfzeile:

    • Enthält grundlegende Informationen wie Magazintitel, Kapitelüberschrift und Seitennummer.
    • Diese Informationen sind konsistent platziert und leicht zugänglich.
  2. Hauptteil:

    • In mehrere vertikale Abschnitte unterteilt, die jeweils spezifische Inhalte enthalten.
    • Der erste Abschnitt dient als Einführung in das Thema.
    • Der zweite Abschnitt kombiniert Haupttext und visuelle Elemente wie Bilder und Bildunterschriften.
    • Der dritte Abschnitt hebt wichtige Zitate und zusätzliche Informationen in Infoboxen hervor.
    • Der vierte Abschnitt bietet Platz für die Fortsetzung und Vertiefung des Haupttextes.
  3. Fußzeile:

    • Enthält wichtige Quellenangaben und Fußnoten, die den Leser weiter informieren.

Diese vertikale Einteilung hilft, die Inhalte klar zu strukturieren und sorgt für ein ausgewogenes und gut lesbares Layout. Die Leser können die Informationen leicht finden und durch die Seite navigieren.

Ein Raster wenn es einmal schnell gehen soll

Hier ist ein einfaches und schnelles Beispiel für ein Raster zur Raumaufteilung eines Printmediums, wie einer Zeitschriftenseite. Dieses Raster kann schnell implementiert werden und sorgt trotzdem für eine klare und geordnete Anordnung der Inhalte.

Beispiel für ein einfaches Gestaltungsraster:

Seitenränder (Rahmen):

  • Oben: 20 mm
  • Unten: 20 mm
  • Links: 15 mm
  • Rechts: 15 mm

Rasterstruktur:

  • Anzahl der Spalten: 2
  • Spaltenbreite: Gleichmäßig verteilt
  • Spaltenabstand (Zwischensteg): 10 mm

Raumaufteilung:

  1. Kopfzeile (Header):

    • Höhe: 25 mm
    • Inhalt: Magazintitel, Kapitelüberschrift, Seitennummer
  2. Hauptteil (Body):

    • Gesamthöhe: Variable, abhängig von der Gesamthöhe der Seite abzüglich Kopf- und Fußzeile
    • Inhalt: Haupttext, Bilder, Bildunterschriften, Zitate, Infoboxen
  3. Fußzeile (Footer):

    • Höhe: 20 mm
    • Inhalt: Quellenangaben, Fußnoten

Visualisierung:

Magazintitel Kapitelüberschrift Seitennummer
Kopfzeile (25 mm)

Spalte 1

Haupttext

Spalte 2

Bild 1 (über beide Spalten)

Bildunterschrift

Fortsetzung des Haupttextes

Fortsetzung des Haupttextes

Zitat (über beide Spalten)

Weitere Inhalte Weitere Inhalte

Fußzeile (20 mm)

Quellenangaben und Fußnoten 

 

Beschreibung der Elemente:

  1. Kopfzeile:

    • Enthält grundlegende Informationen wie Magazintitel, Kapitelüberschrift und Seitennummer.
    • Diese Informationen sind konsistent platziert und leicht zugänglich.
  2. Hauptteil:

    • Der Text ist in zwei gleichmäßige Spalten aufgeteilt, um die Lesbarkeit zu verbessern.
    • Bilder können über beide Spalten hinweg platziert werden, um visuelles Interesse zu wecken.
    • Bildunterschriften befinden sich direkt unter den Bildern, um Kontext zu bieten.
    • Zitate und Infoboxen können ebenfalls über beide Spalten hinweg platziert werden, um wichtige Informationen hervorzuheben.
  3. Fußzeile:

    • Enthält wichtige Quellenangaben und Fußnoten, die für die Leser relevant sind und konsistent platziert sind.

Dieses einfache Raster kann schnell eingerichtet werden und bietet dennoch eine klare und strukturierte Anordnung der Inhalte, was die Lesbarkeit und das visuelle Gleichgewicht der Seite verbessert.

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